Unser Hotel

Im Hotel La Torre finden Sie geräumige Zimmer mit allem Komfort für einen unvergesslichen Aufenthalt.

Alle Zimmer verfügen über privates Badezimmer, Klimaanlage und Heizung, Fernseher mit Flachbildschirm, kostenlosen W-Lan, Telefon, Schreibtisch, einen grossen Kleiderschrank und Spiegel.
Pflegeprodukte und Föhn sind im Badezimmer vorhanden.
Auf Anfrage kann ein Safe gemietet werden.

Für alle Gäste steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung.
Das Hotel verfügt auch über einen Lagerraum, in dem Sie Gepäck, Fahrräder oder Surfmaterial kostenlos unterstellen können.

Im Hotel haben Sie viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen.
Im Rezeptionsbereich steht Gästen kostenlos ein Fernseher und ein Computer zur Verfügung.
In den Gärten finden Sie die Panoramaterrase, eine Zone mit Sonnenliegen zum Sonnen, Whirlpools und eine Sauna.

In der Rezeption können Sie alle nötige Information über die Naturparks, die Umgebung und Tarifa erhalten, und auch viele Aktivitäten wie Windsurfen, Kitesurfen, Tauchen, Wandern, Klettern, Mountainbike Touren, Wal- und Delfinsichtungen, Vogelbeobachtung, Reittouren und Tagesausflüge nach Marokko buchen.

Das Hotel ist an einem historischen Ort erbaut, an dem die berühmte Schlacht des “Rio Salado” stattfand:

Historia del lugar Hotel La Torre TarifaEnde des XIII. Jahrhunderts ergriff eine neue Dynastie die Macht in Nordafrika: Die Meriniden. In 1275 überquerten diese die Meerenge von Gibraltar und gingen in Tarifa an Land, wo sie anfingen, das christliche Andalusien zu zerstören.

In den 30ern des XIV Jahrhunders lenkte sich die Aufmerksamkeit der Moslems erneut auf die iberische Halbinsel. Der marokkanische Emir Abum-L-Hacen begann, Truppen nach Algeciras zu verfrachten. Die Bedrohung war deutlich und klar. Das erkannte auch der König von Kastilien Afons der XI.
Tarifa wurde weiterhin belagert, verteidigte sich aber tapfer Dank der Heldenhaftigkeit ihrer Verteidiger, die vom Bürgermeister Juan Alonso de Benavides angeführt wurden. Am Sonntag dem 29. Oktober 1340 kam das christliche Heer unter der Führung der Könige von Kastilien und Portugal zu Hilfe. Es beschloss, sich auf einer Ebene in der Nähe der “Peña del Ciervo”, heute als “La Torre” bekannt, nur wenige Kilometer von Tarifa entfernt, niederzulassen, um dort auf die Feinde zu warten. Am nächsten Tag wurde beschlossen, die Schlacht am folgenden Tag zu beginnen, aber zuvor, dem geheimen Plan Juan Manuels folgend, wurde ein 1.000 köpfiger berittener Kundungstrupp auf den Marktplatz von Tarifa gesandt. Die Idee war, die Moslems in der bevorstehenden Schlacht von hinten anzugreifen, wie es dann auch geschah.
Die Vorhut sollte den Bach “Salado” überqueren, aber die dafür vorgesehenen Truppen konnten sich auf Grund der grossen Überzahl der Moslems nicht dazu enschliessen. Diese Unentschlossenheit wurde von den Brüdern Laso de la Vega gebrochen, welche kampfbereiter als der Rest den Bach über einen kleinen Steg überquerten. Als der Rest der Truppe dies sah und merkte, dass der König in Person sich näherte, stürzten sie sich in den Kampf indem sie den Bach Salado überquerten.
Im Land sind immer noch Spuren der Schlacht des Salado zu finden. In der Kathedrale von Toledo sind die eroberten Flaggen der Moslems ausgestellt. Die politischen und militärischen Konsequenzen der Schlacht des Salado waren enorm. Dieser Sieg bedeutete das Ende der nordafrikanischen Angriffe.